MOBILE-TECH Training

EINFÜHRUNG

WILLKOMMEN zum Trainer Kurs “ Kompetenzentwicklung von Lehrkräften der Aus-, Fort- und Weiterbildung zur pädagogischen Nutzung von m-learning“

Dieser Kurs richtet sich an Lehrkräfte und Trainer der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie an professionell Lehrende, die Interesse haben, ihren Unterricht durch mobile Lernelemente zu ergänzen und zu erneuern.

 

In diesem Kurs lernen Sie bereits existierende Tools und Anwendungen für das mobile Lernen  kennen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die die M-tech Plattform zum Austausch von Erfahrungen und guten Beispielen mit anderen Nutzern über das Wiki und das Forum bietet.

 

Wir glauben daran, daß geteiltes Wissen und Wissenstransfer einen großen Wert darstellt, so daß M-Tech als Open Space für Training und Kommunikation entwickelt wurde. Durch die  verschiedenen, flexibel aufrufbaren Modulen können eigene Lernwege entstehen.  Tutorials, Videos und anderes Material der Plattform kann jederzeit und jederorts genutzt werden.

 

Wir ermutigen Sie, an dem Open Source -Kurs teilzunehmen und uns zu erlauben, Sie mit auf das Erkunden der Plattform zu nehmen. Wir sind sicher, daß wir einen neuen Zugang zum Lernen anbieten und neue Möglichkeiten des Lernens als Mehrwert damit platzieren.

LERNZIELE DES MOBILE-TECH TRAINING

 

1- Überprüfen der aktuellen Situation und der zukünftigen Möglichkeiten von m-Learning.

2- Anlegen einer Zusammenstellung  guter Beispiele von m-Learning aus Europa.

3- Bereitstellen einer Zusammenfassung verschiedener mobiler Geräte zum Lehren mit m-learning .

4- Anbieten einer Hilfe für Lehrende, um ihre Fähigkeiten digitale Geräte für Ihre Lehre zu nutzen, zu verbessern.

5-Steigern der  technischen Kompetenz der Nutzer, um mit der Arbeit mit digitalen Geräten im Lehr- und Lernkontext  vertraut zu werden.

6- Ermutigen zum Selbstlernen und zum Wissenstransfer.

7- Fördern des Austauschs von Erfahrungen und Ressourcen bzgl. m-learning.

WIE IST DER KURS STRUKTURIERT?

 

Der Kurs ist in Module aufgeteilt, den Sie in der vorgeschlagenen Reihenfolge oder nach eigener Auswahl absolvieren können.

 

Sie können auf den Inhalt individuell und eigenständig zugreifen. Ein Tutor ist über den Trainingszeitraum im Hintergrund online erreichbar, um technische und methodische Unterstützung zu geben. Außerdem können Sie mit anderen Nutzern interagieren und Erfahrungen austauschen.

Die Inhalte ist in unterschiedlichen Multimedia-Formaten verfügbar: in Präsentationen, Tutorien, Videos, Podcasts und sozialen Netzwerken.

BEVOR SIE ANFANGEN

Es ist wichtig sich im Klaren zu sein an welchen Kompetenzen und Fähigkeiten Sie arbeiten.

Darum bieten wir Ihnen das Kurskonzept als Übersicht an, das Sie durch den Lernprozess begleitet. Zur Ansicht und zum Download hier: INHALTSVERZEICHNIS.

 

Das Training ist als online-Selbstlern-Prozess konzipiert.

Sie können also Ihren Lernprozess Ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechend  organisieren und frei auf der Plattform und zwischen den Modulen surfen.

 

Allerdings möchten wir Sie bitten einen Blick auf die Sicherheits- und Höflichkeitsregeln der Plattform zu werfen, da dies den Umgang miteinander auf der Plattform vereinfacht.

 

Sie können diese Umfangsformen = NETIQUETTE  hier downloaden oder als Audio anhören.

 

Vergessen Sie nicht den Download des MOBILE-TECH TRAINER-LEITFADENs, in dem Sie Informationen über den Inhalt des Kurses finden.

In diesem Modul setzen wir folgende  LERNZIELE:

  1. Definition von M-learning.
  2. Kennenlernen der Hauptvarianten und Charakteristika von M-learning.
  3. Kennenlernen der Hauptvorteile des Lernens mit M-learning.
  4. Kennenlernen von unterschiedlichen Erfahrungen bei der Implementierung von M-learning.

Klicken Sie auf das nächste Video und lernen diese Aspekte kennen. Sie finden ausführlichere Ausführungen dazu  im „Trainer-Leitfaden“.

Analog der neuen Bildungsherausforderungen steigen die Möglichkeiten des Einsatzes von m-learning. Sie als Lehrende sind eine der Hauptpersonen dieser Veränderung im Klassenraum.

Im Sinne des sehr wertvollen Wissenstransfers teilen in den folgenden Videos verschiedene Professionen ihre Erfahrungen mit uns.

Mobile Learning in the Classroom
Mobile Learning – A Class+ Experience™
Why mobile-learning?

Halbzeit im Kurs.  Wir haben Definitionen von M-Learning, Varianten und Charakteristika sowie Vorteile des Einsatzes und Erfahrungen im Implementieren kennen gelernt.

 

Nun ist es an der Zeit herauszufinden wann und in welchem Fall es sinnvoll ist, M-learning im Klassenraum einzusetzen.

 

Nicht vergessen! Der entscheidende Schritt zur erfolgreichen Umsetzung ist, erst einmal die Kompetenzen und Fähigkeiten, die entwickelt werden sollen, korrekt zu erfassen.

 

LERNZIELE

  1. Kennen lernen der Hauptanwendungsgebiete von m-learning
  2. Kennen lernen verschiedener Anwendungen
  3. Kennen lernen verschiedener Websites zu anwendungstechnischen Möglichkeiten zur Nutzung von m-learning

Das Angebot von Anwendungen zum Lehren und Lernen ist in den letzten Jahren sehr zugenommen.

Dieser plötzliche und starke Anstieg macht es allerdings auch schwer die richtige und sinnvolle Anwendung zu finden. Folgend finden Sie die von einigen Lehrenden begonnene Klassifikation der Anwendungen.

 

Das  nachfolgende Video enthält eine Auswahl von Möglichkeiten aus unterschiedlichen Kategorien mit Links zu den entsprechenden Websites, um die für Ihre Bedürfnisse passende zu finden.

Der Idee des Selbstlernens und der Wissenserkundung mittels einer OER-Plattform folgend, stellen wir Ihnen in diesem Modul unterschiedliche Tutorials zur Verfügung um Ihnen zu helfen ein m-learning Szenarion in Ihren eigenen Klassen zu planen.

 

Wir möchten Sie mit dem notwendigen Rüstzeug für Ihren eigenen „Werkzeugkoffer“ zum Einsatz in Ihren Klassen ausrüsten.

 

Die Meisten Anwendungen sind als Freeware erhältlich. Sie sind nur eine Auswahl derer die online zu finden sind. Wir haben diese aus Gründen der leichten Bedienbarkeit und des leichten Zugangs ausgewählt, um Sie mit unterschiedlichen Mobile learning Angeboten aus verschiedenen Arbeitsbereichen vertraut zu machen.

 

LERNZIELE

  1. Kennen lernen verschiedener Anwendungen zum gemeinsamen Lernen, zum Management von Klassen und zum Teilen von Information.
  2. Bewertung ihres Nutzens und der technischen Voraussetzungen

4.1 Gemeinschaftliches Arbeiten

4.2 Lernen

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Eine Aura mit Aurasma erstellen

Eine Aura (so nennt dies Aurasma) ist  ein Objekt der realen Welt, gefilmt oder fotografiert mit dem Smartphone (oder auch anderen Geräten) und um virtuelle Inhalte erweitert. Auras können von jedem erstellt werden, der die Aurasma app installiert hat.

Hierzu führt ein eigener Button: „Eine neue Aura erstellen“. Sie suchen das Foto oder Objekt, das um eine Aura erweitert werden soll vom Computer oder aus der Dropbox aus, laden dieses hoch und  geben ihrem Aura  einen Namen und eine Beschreibung. Hier z.B. van Gogh Aura.

Legen Sie  im nächsten Schritt fest was erscheinen soll. So können Sie zum Beispiel das Bild von van Gogh um ein Video erweitern. Geben Sie Ihre gewählte Erweiterung ein und laden diese hoch. Sie können die Erweiterung als wiederholende Schleife eingeben. Dann die Auswahl speichern. Dies kann einen Augenblick dauern.

Sie können die Erweiterung an jede beliebige Stelle setzen.

Wenn Sie Ihr erstelltes  Aura teilen wollen, klicken Sie auf den Button “teilen” und Sie können es auf Ihrer Aurasma Seite sehen und mit anderen teilen.

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr erstes Aura erstellt.

4.3 Management von Klassenaktivitäten

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Classroom ist für alle Nutzer mit einem Google Apps for Education-Konto verfügbar. Rufen Sie classroom.google.com auf und melden Sie sich an. Wählen Sie aus, ob Sie Lehrer oder Kursteilnehmer sind. Erstellen Sie eine Klasse oder treten Sie einer bestehenden Klasse bei.

Falls Ihre Bildungseinrichtung Google Apps for Education derzeit noch nicht verwendet, muss  sich erst Ihr Administrator anmelden, sonst  können Sie Google Classroom nicht verwenden.

Melden Sie sich danach als „Lehrer“ an, damit Sie die entsprechenden Funktionen nutzen können.

Im oberen teil des sich öffnenden Fensters finden Sie ein Pluszeichen, mit dem Sie Ihre erste Klasse anlegen können. Geben Sie Ihr einen Namen und eine Fachrichtung (optional).

Nun kann die Klasse designed werden (Hintergrund, Foto, Fachrichtung…)

Es gibt drei Bereiche:

  1. Arbeitsbereich: Ankündigungen, Aufgaben, Offene Fragen und Einstellungen auf der linken Seite.
  2. Lernende: Liste der Lernenden in der Klasse. Diese können eingegeben oder eingeladen werden. Es gibt dazu einen Klassenraum Code, der es Lernenden erlaubt sich mobil oder im Klassenraum einzuloggen. Sie können auch andere Lehrende in die Klasse einladen.
  3. Impressum/Information: Hier kann durch den Lehrenden eine Beschreibung der Klasse, ein Google Calender oder ein Google Drive Link eingegeben werden, über den Sie automatisch in die Klassenakte gelangen.

Über die Funktion Material uploaden können Sie alle Arten an Material hochladen wie Lehrpläne und Mitschriften.

Zurück im Arbeitsbereich können Sie über die Schaltfläche mit dem Plussymbol im rechten unteren Bereich die Funktionen Ankündigungen anlegen, Aufgaben anlegen, Fragen anlegen usw. finden.  Beim Anlegen einer Ankündiung erscheint diese im linken  Bereich. Sie kann durch Dateien oder Videos ergänzt werden. Jede Ankündigung wird automatisch  als Entwurf  abgelegt und kann zu einem beliebigen Zeitpunkt gesendet werden.

Aufgaben werden wie Ankündigungen angelegt, nur gibt es weitere Funktionen in einem drop-down Menü auszuwählen, wie z.B. Zeit und Dauer der Aufgaben, Links und Videos einfügen. Für eine angefügte Datei  gibt es mehrere Möglichkeiten:

Lernende können die Datei sehen

Lernende können die Datei bearbeiten

Jeder Lernende erhält eine Kopie

Wie bei den Ankündigungen, wird auch hier ein Entwurf gespeichert.  Beim Anklicken der Funktion “Anzeigen” wird die Aufgabe im Arbeitsbereich angezeigt. Hinzu kommt die Anzeige des Abgabedatums und wie viele Lernende die Aufgabe schon erledigt haben.

 

Sie können auch Fragen zur Beantwortung durch Lernende anlegen,  in dem Sie die Schaltfläche „Fragen“ anklicken.  . Dabei kann gewählt werden ob alle die Antworten auch anderer Lernenden sehen dürfen.

In der Klassenansicht für Lernende erscheint eine Plus-Schaltfläche beim Start, in der sie Ihren Klassen-Code eingeben. Sie haben im Gegensatz zur Klassenansicht für Lehrende keine Einstellungen auf der linken Seite, dafür aber eine  private Schaltfläche für eigene Links oder Dateien.

Wenn Studenten eigene Aufgaben und Dateien angelegt haben, erscheint dort automatisch Ihr Name. Diese können Sie durch die Schalfläche „turn-it-in“ übermitteln. Fragen der Lehrenden können durch Anklicken beantwortet werden.

Nach Erledigung erscheint ein grüner Haken und es wird nachgefragt ob noch Änderungen möglich sein sollen.

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Classdojo ist eine Anwendung , die es ermöglicht den Lernprozess der Lernenden im Auge zu behalten, z.B. Verhalten, Anwesenheit, Verspätungen.

  • Schritt 1

Registrieren Sie sich und loggen Sie sich ein unter www.classdojo.com

  • Schritt 2

Legen Sie  eine neue Klasse  an. Gehen Sie die Eingabefelder durch und wählen Sie “Jahr” und “Fach“ und geben Sie der Klasse einen Namen. Anschließend klicken Sie „weiter“.

  • Schritt 3

Um Lernende anzulegen können Sie die Namen entweder von einer Liste einfügen oder direkt eingeben. Bei den Lernenden erscheint sogleich ein Monster Avatar mit Ihrem Namen. Klicken Sie nach Abschluss auf „weiter“. Beim Anklicken der Schaltfläche “settings” können Sie weitere Funktionen einstellen, z.B. die Größe des Avatars.  Diese Einstellung ist wichtig, um die gesamte Klasse auf einem Screen zu sehen.  Je mehr Lernende in einer Klasse sind, desto kleiner ist der Avatar.

  • Schritt 4

Nun können Sie weitere Funktionen nutzen, z.B. Timer, die Zufallsauswahl eines Lernenden,  die Zuordnung von positivem Verhalten zu Lernenden oder zu sich selbst z.B. Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit  oder  Arbeitsamkeit.

Auch negatives Verhalten wie  z.B. Respektlosigkeit, Mobbing, keine Hausaufgaben oder unangemessene Sprache kann zugeordnet werden.

Nun Speichern und Schließen. Es gibt die Möglichkeit Verhalten von einer zur anderen Klasse zu importieren.

  • Schritt 5

So kann das Verhalten der Klasse beobachtet werden. Beim Anklicken der Schaltfläche “end class” erscheint eine Grafik mit dem prozentualen Anteil positiver und negative r Lernergebnisse und des Verhaltens der ganzen Klasse oder jedes einzelnen Lernenden. Die Grafik veranschaulicht  auch Zeiträume.

Zur Benachrichtigung von Eltern über den Lernfortschritt des Lernenden klicken Sie auf die Schaltfläche  “Elternzugang-parents account”, geben deren Zugangsdaten oder  E-mail  ein und versenden diese.

Zu Beginn des Jahres sollte folgendes gemacht werden: Durch Anklicken der Schaltfläche “student login button” erzeugen Sie Einladungen für Ihre Lernenden. Es wird ein pdf erzeugt, welches eine  Lernenden ID  enthält. Ausgedruckt nehmen dies die Lernenden mit nach Hause und lassen die Eltern im Sinne einer Einwilligung unterschreiben.

Diese Informationssammlung über die Klasse  kann mit  jedem mobilen Endgerät getätigt werden.

4.4 Information teilen

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Herstellung von QR-Codes

QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, die von Smartphones gelesen werden können, wenn eine QR-App installiert ist. Sie können genutzt werden, um Texte darzustellen, URLs, Kontakte, Telefonnummern oder SMS.

Sie können Information hinzufügen, von der Sie wollen, dass Leute sie sehen, speichern oder teilen. Sie können sie digital teilen oder speichern, um sie digital weiterzuleiten. Alternativ können sie in gedruckter Form bereitgestellt werden.

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Infografik mit Picktochart

Zuerst müssen Sie sich bei Picktochart anmelden. Dies ist kostenlos. Sie können auswählen, ob sie eine Infografik, eine Präsentation, ein Poster oder einen Bericht herstellen wollen.

Sie können Ihre eigene Infografik ganz neu gestalten. Als Alternative können Sie sie auch mit kostenlosen Vorlagen gestalten. Für angemeldete Nutzer gibt es eine große Auswahl an Infografik Vorlagen.

So stellen Sie eine Infografik mit Picktochart her:

Schritt 1: Suchen Sie eine Vorlage aus.

Sie können durch die vorhandenen Vorlagen scrollen. Es gibt eine Suchzeile für den Fall, dass sie ein spezielles Thema suchen, das sie nutzen möchten.

Schritt 2: Vorschau oder Erstellung

Ihre erste Möglichkeit ist die ausgewählte Vorlage in der Vorschau zu sehen. Klicken Sie auf Erstellen, um die ausgewählte Vorlage zu laden. Dann können Sie vorhandenen Text bearbeiten und neuen Text einfügen.

Schritt 3: Einfügen von Grafiken

Es gibt Tausende Bilder und Symbole in der Pictochart-Bibliothek. Diese können mit drag and drop ganz einfach auf Ihre Vorlagen gezogen werden. Sie können Bilder verändern durch Anpassung von Größe, Rotation und Farbauswahl.

Schritt 4: Visualisieren ihrer Daten

Sie können die Tools nutzen, um ihre Daten zu visualisieren. Sie können daraus Tabellen und Karten erstellen.

Schritt 5: Teilen Sie Ihre Infografik

Sie können Ihre Infografik herunterladen und per E-Mail, auf sozialen Medien oder online veröffentlichen.

Wenn sie mehr Platz zu ihrem Pictochart zufügen wollen, können Sie einen weiteren Block hinzufügen. Sie können die Größe dieses Textbereichs anpassen.

Sie können Symbole, Formen, Linien und Fotos hinzufügen. Sie können auch eigene Bilder hochladen. Es ist auch möglich Tabellen zu produzieren oder zu importieren. Auch Karten können erstellt oder eingefügt werden. Zum Beispiel eine Weltkarte oder Landkarten. Auch YouTube und Vimeo Videos können eingesetzt werden, in dem die URL in die Infografik eingefügt wird.

Nach Erstellen der Infografik kann eine Vorschau gemacht werden. Wenn sie bezahlende Nutzerin von Pictochart sind, können Sie sie downloaden, sonst können Sie sie als Bild kostenlos herunterladen. Es ist auch möglich, sie mit Slideshare oder Evernote zu teilen.

Wir wünschen Ihnen Spaß beim Erstellen von Infografiken mit Picktochart und Freude am Veröffentlichen.

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Infografiken erstellen

Informationsgrafik (kurz: Infografik) ist die visuelle Repräsentation von Gesamtzusammenhängen in einer Abbildung.

Infografiken kommen ausschließlich in visuellen Medien zum Einsatz, vornehmlich in Printmedien wie Zeitungen oder Magazinen sowie im Fernsehen. Sie spielen auch in Schul- und Lehrbüchern eine große Rolle. Infografiken bemühen sich um eine möglichst effiziente Vermittlung von Fakten und legen dabei großen Wert auf Klarheit, Genauigkeit und Anschaulichkeit.

Menschen erinnern 10% der Dinge, die sie gehört haben, 20% der Dinge, die sie gelesen haben, aber 70% der Dinge, die sie gelesen und gesehen haben.

Texte müssen erst verstanden und danach inhaltlich eingeordnet werden. Informationsgrafiken haben hier Vorteile, wenn sie dem menschlichen Gehirn die Sachinformationen in vorbereiteter Form servieren.. Ein bekanntes Sprichwort fasst dieses sehr einprägsam zusammen: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Inhalte sind immer klar abgrenzbare Sachinformationen wie Zahlenreihen, Größenverhältnisse, Ortslagen, Aufbau und Beteiligungen von Organisationen oder Konzernen, Entscheidungsabläufe, Funktionsweisen, Anordnungen von Teilen und Ähnliches. Die wichtigsten infografischen Elemente sind Diagramme, geografische  thematische Karten bzw. Pläne aller Art .

Grundlegende Fragen bei der Erstellung  sind:

  • Was ist die zu vermittelnde Botschaft?
  • Wen erreicht die Botschaft? Wer ist Adressat?
  • Welche Größe hat die Infografik?
  • Welches Format?
  • Auf welcher Plattform wird es gezeigt?

Der erste Schritt zur Erstellung einer  Infografik besteht  in der Analyse des Themengebietes. Wenn das erfolgt ist, geht es ans Visualisieren.  Design ist das Schlüsselelement der Infografik. Ungefüllte Flächen sind freie Flächen  und wichtig um Menschen vor zu viel Information zu bewahren.

Einige wichtige Fakten zur Erstellung einer Infografik:

  1. Geschichte – Erzählen Sie eine Geschichte, die von Interesse  und relevant für den Adressaten ist.
  2. Stil – Stil und Ausdrucksweise ist subjektiv, aber ein guter Designer hat Erfahrung darin, was passt. Reduzieren Sie auf die Hauptpunkte. Gliederung macht Informationen verwertbarer. Weniger ist machmal mehr.
  3. Einfach – Minimalistisches Design ist eine Kunstform, die sich beschränkt auf Schrifttypen, Formen und Bildbeschreibungen. Dies vermeidet Konfusion in deme s fließende Übergänge schafft.
  4. Größe – Vermeiden Sie eine lange Downloadzeit Ihrer Infografik. Wählen Sie es zudem nicht zu lang.
  5. Statistik – Für statistische Zwecke über Wachstum oder andere Fakten sind Infografiken ideal. Sie sollen zuverlässige Daten enthalten, aktuell und hilfreich sein.
  6. Teilbar – Erstellen Sie Ihre Infografik so, daß Sie sie gut mit anderen teilen können.
  7. Quellen – Machen Sie Ihre Quellen für den Adressaten sichtbar. Glaubwürdigkeit ist ein wichtiger Faktor erfolgreicher Infografiken.

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Erstellen von Geschichten mit Storybird

Storybird ist ein Online-Tool, mit dem sich (gemeinsam) illustrierte Geschichten erzählen lassen, die von jedermann/ jeder Frau gelesen werden können. Lernende können in Minuten einfache Geschichten erstellen. Es eignet sich für Gruppenarbeit und für kreative Schreibstätten.

Sie können  eine bereits vorhandene Geschichte aus der Bibliothek lesen, die dort gelistet sind oder sie lassen die Lernenden ihre eigene Geschichte erstellen.

Starten Sie damit ein Bild aus der aktuellen Liste auszusuchen oder suchen Sie mittels Suchbegriff eines Themas. So können Sie Ihre eigene Geschichte erstellen:

  1. Suchen Sie ein Bild mit dem Suchbegriff, z.B. “Natur”
  2. Suchen Sie aus den vorgeschlagenen Bildern aus der Liste das aus, welches am Besten zu Ihrer Geschichte passt.
  3. Falls die vorgeschlagenen Bilder nicht passen, gehen Sie zurück und geben einen anderen Suchbegriff ein .
  4. Nach der Auswahl eines Bildes stellt sich Ihnen folgende Auswahl:
    1. “long form book” mit der Möglichkeit mehrerer Kapitel.
    2. “ picture book”mit der Möglichkeit die Seitenzahl zu wählen.
  5. In der Auswahl “ picture book” können Sie dann die Bilder Ihrer Geschichte auswählen. Unterstützen und ergänzen Sie Ihren Text  zu jeder Bildseite .
  6. Speichern Sie.
  7. Nun werden Sie zur Auwahl eines Titel und eines Titelbildes aufgefordert.
  8. Speichern und schließen Sie
  9. Treffen Sie eine Auswahl zur Veröffentlichung unter “Freunde” “Familie” “Öffentlich”

 

Zur Zeit erlaubt Storybird nur den Druck und die Veröffentlichung englisch geschriebener Geschichten. Erstellen Sie eine Zusammenfassung. Dies  gibt möglichen Lesern einen Einblick in  Ihre Geschichte. Entscheiden Sie ob Ihr Buch anderen Schulen zur Verfügung gestellt werden soll.

Storybird ist eine intuitive, nutzerfreundliche  Anwendung , die Lernenden in Gruppen- oder Einzelarbeit  ermöglicht, ihr kreatives Talent zu zeigen.

Soziale Medien spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung im m-learning basierten Lehren und Lernen.

Aus diesem Grund sind die Lernziele des Moduls die Folgenden:

 

LERNZIELE

  1. Kennen lernen des Web 2.0.
  2. Kennen lernen von Vorteilen und Nachteilen der Nutzung von sozialen Medien im Lehren und Lernen.
  3. Kennen lernen von 10 Wegen soziale Medien in die Klasse zu implementieren.

 

Klicken Sie bitte das folgende Video an, um an diesen Themen zu arbeiten:


Wie alle Anwendungen, haben soziale Medien eine große Anzahl an Vorteilen, aber auch einige Nachteile, die Sie als Lehrende/Lehrende wissen sollten. In dieser Audioaufnahme betrachten wir beide Aspekte mit Ihnen.

Der Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung von m-learning in der Klasse liegt in der guten Prozessplanung. Deshalb ist es grundlegend für den Lehreinsatz mit mobilen Endgeräten Ihr eigenes Vorgehen im Vorfeld  zu planen.

 

LERNZIELE

  1. Kennen lernen der Wichtigkeit von Planung im m-learning.
  2. Kennen lernen des schrittweisen Vorgehens um m-learning im Klassenraum zu implementieren.

 

DEN EIGENEN M-LEARNING EINSATZ PLANEN  

 

Im folgenden Video finden Sie dazu Informationen.

Vielen Dank, dass  Sie am Trainerkurs „Einsatz von mobilen Geräten im Unterricht“ (m-learning)  teilgenommen haben.

Wir hoffen, dass der Kurs für Sie nützlich war, um Ihr Lehren durch m-learning zu bereichern.

Wie Eingangs des Trainings erläutert, kann dieses Training nicht das gesamte Thema vollständig abdecken. Jeden Tag kommen neue Endgeräte, Anwendungen und Apps dazu, die Lehrenden helfen sollen, ihren Unterricht und ihre Lehrräume innovativer, effektiver und spaßiger zu gestalten.

Ein Teil von Online-Communities für Lehrende oder von themenbezogenen m-learning Expertengruppen in sozialen Netzwerken zu sein, kann helfen, auf dem neuesten Stand bezüglich m-learning zu bleiben.

Auf der Facebook-Seite und der Plattform des M-Tech Projekts finden Sie weitere Informationen und nützliche Links.

Der Trainerkurs ist nur der Start eines Innovationsprozesses, der nicht gestoppt werden kann und Lehrende auf der ganzen Welt involviert.

Wir begrüßen auch Sie in diesem stimulierenden Prozess und wünschen Ihnen viel Freude bei der Umsetzung!

In diesem Bereich finden Sie zusätzliches Material von MOBILE-TECH Projektpartnern. Sie sind nicht Bestandteil des Kurses, aber wir bieten sie als zusätzliches Material für Interessierte, allerdings nur in englischer Sprache, an.
Durch eine online Suche finden Sie dieses Material sicher auch in einer anderen Sprache, falls Sie dies präferieren.